Roadtrip from Melbourne to Brisbane Part two

Bondi is probably the world’s best known beach and it is a backpackers‘ metropolis. At and around the beach you find all these little shops, cafes and restaurants and of course lots of cheap accommodation.

The average age of the population is around 20 and you see many people walking around in flipflops and wetsuits with a surfboard under the arm.

For dinner we went to this Mexican restaurant, a bit further away from the beach, called Rhumba – it was the best Mexican food I ever had – and then stopped by this cafe „getrude & alice“ which was more a bookstore than a cafe. The shelves were crammed with second hand books up until the ceiling.

The next morning we enjoyed another nice view of the bay from some impressive cliffs. For breakfast we went to an Israelian cafe called Shuk which had really good but quite expensive food.

The rest of the day we spent driving all the way up to Byron Bay, another backpackers‘ destination. Similar to Bondi you’ll find lots of nice cafes, restaurants and surf shops but in general the town is a little bit more „hippie“ than Bondi.

The Byron Bay Lighthouse marks the most eastern point of the Australian mainland. Aaand ich finally saw some Dolphins when we went there! Well it was quite from a far but who cares. There were lots of them!

At the bottom of the cliffs around the lighthouse there also were plenty of nice beaches with crystal clear water that that really invited you to go swimming.

After Byron Bay the only destination left until Brisbane was the Gold Coast – probably the most famous place for surfing after Hawaii. And that’s how we spent the time there before we made our way the last kilometers up to Brisbane – Surfing! I had my first proper surfing session ever and kinda got drowned in saltwater – but it was awesome!

Deutsche Version

Bondi ist wahrscheinlich der bekannteste Strand der Welt und die Metropole für Rucksacktouristen. Am und um den Strand herum gibt es unglaublich viele kleine Läden, Cafés und Restaurants und viele günstige Unterkünfte. Das durchschnittliche Alter liegt etwa bei 20 und fast jeder rennt in Flipflops und Neoprenanzug oder Bikini mit einem Surfbrett unter dem Arm herum.

Zum Abendessen waren wir in einem Mexikanischen Restaurant, Rhumba, das beste mexikanische Essen, das ich jemals gegessen habe. Danach musste ich in diesem Café vorbeischauen, das ich schon auf dem Hinweg zum Mexikaner gesehen hatte – „getrude & alice“. Es war mehr ein Buchladen für Second Hand Bücher als ein Café, mit Regalen, in denen sich die Bücher bis zur Decke stapelten. Am nächsten Morgen hatten wir ein echt gutes, aber etwas teureres Frühstück in einem Israelischen Café, dem „Shuk“.

Den restlichen Tag verbrachten wir damit, die ganze Strecke hoch nach Byron Bay zurückzulegen. Byron Bay ist ein weiteres bekanntes Ziel für Rucksacktouristen. Ähnlich wie in Bondi gibt es dort viele nette Cafés, Restaurants und Surfshops, aber im Allgemeinen ist Byron etwas mehr „hippie“ als Bondi.

Der Leuchtturm von Byron Bay markiert den östlichsten Zipfel des Australischen Festlands. Uuund ich habe dort endlich Delfine gesehen! Naja, zwar nur aus weiter Ferne, aber dafür gleich mehrere Gruppen mit 5-10 Tieren! Am Fuß der Klippen um den Leuchtturm herum  gibt es viele – wieder wunderschöne – Strände mit kristallklarem Wasser, das zum Schwimmen einlädt.

Nach Byron Bay war das einzige Ziel, das bis Brisbane noch übrig war, die Gold Coast – nach Hawaii wahrscheinlich das bekannteste Surferparadies. Und ich hatte natürlich dann gleich meine erstes Surferlebnis! Es war ganz schön salzig und anstrengend, aber hat riesigen Spaß gemacht! 

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