Roadtrip from Melbourne to Brisbane part one

On our way back to Brisbane from the Nationals down in Tasmania I got to see some more of Australias beautiful landscapes and nature.

After a day on the ferry from Devonport to Melbourne we didn’t take the direct route. Instead we went to Wilsons Promontory in South Gippsland to spend the night and the following day there. In its National Park we stopped and walked along ‚Tidal River‘ to ‚Squeaky Beach‘. The rounded grains of quartz sand there are supposed to make a ’squeak’ when walked on. Indeed that sand seemed to be a bit special but we couldn’t really hear any squeak. BUT it’s one of the most beautiful beaches I’ve seen so far: Truly white sand surrounded by some rocks and crystal clear water that shines blue- turquoise on sunny days.

From Wilsons Promontory we went to Agnes Falls but because it hadn’t rained much lately the waterfall wasn’t that impressive.

After a night in Cann River we had a nice breakfast at Pelikan Point Coffee Lounge and later that day I saw a real Pelikan at Batemans Bay. That was the first time I saw one in the wild. For me it was really exciting but apparently they are quite common here.

On that day we went all the 450km up to Jervis Bay and only had short stops at Eden (for a nice view) at Bega (they’re famous for their cheese) at Batemans Bay and at a fruit pop up store beside the road to buy some fresh mangos and nectarines.

At Jervis Bay we had the best pancakes ever for the next day’s breakfast. Choose the buttermilk pancakes with orange curd at „Five little Pigs“ and you’ll be in pancake heaven!

The stop at the historical lighthouse at Cape St George which marks the southern end of the Bay brought me back to earth. Especially on a cloudy day like we had it is quite a creepy place. You drive along a long dirt road into kinda nowhere and you know you’re getting closer to the cape when the trees start getting more and more burned from a former bushfire until you’ll find a litte parking space from where you walk to those ruins at the edge of the cliffs.

By the end of the day we arrived in Sydney where we had a quick look at the famous opera house and the Sydney Bridge from the other side of they bay before we went to Bondi where we had booked a room in the hostel for the night.

Deutsche Version

Auf dem Weg von den Nationals in Tasmanien zurück nach Brisbane bekam ich noch einiges mehr von der wunderschönen Landschaft Australiens und seiner Natur zu sehen.

Nachdem wir einen ganzen Tag auf der Fähre von Devonport nach Melbourne verbracht hatten, übernachteten wir in South Gippsland. Am nächsten Tag nahmen wir nicht die direkte Route nach Hause, sondern besuchten den Nationalpark Wilsons Promontory. Dort wanderten wir den „Tidal River“ entlang zum „Squeaky Beach“. Der weiße Quarzsand dort soll quietschen, aber wir konnten nichts hören. Trotzdem fühlte sich der Sand irgendwie besonders an und der Strand mit seinem kristallklaren, an Tagen mit blauem Himmel dementsprechend dann türkisblauem Wasser und den Felsen drumherum ist wunderschön.

Von Wilsons Promontory aus fuhren wir weiter, um die Agnes Falls zu besichtigen, aber da es in letzter Zeit wenig geregnet hatte, war der Wasserfall dort nicht so beeindruckend wie versprochen.

Nach er nächsten Nacht, die wir in Cann River verbrachten, hatten wir ein nettes Frühstück in der Pelikan Point Coffee Lounge und später, als wir in Batemans Bay stoppten, sah ich sogar einen echten Pelikan, für mich das erste Mal, außerhalb des Zoos Hannover. Ich war darüber sehr aufgeregt, aber scheinbar sind die hier ziemlich häufig anzutreffen.

Am selben Tag fuhren wir 6h bis Jervis Bay und hielten nur für jeweils eine kurze Pause in Eden (für eine tolle Aussicht), in Bega (der Ort ist berühmt für seinen Käse), in Batemans Bay und an einem Obststand direkt an der „Autobahn“, um ein paar frische Mangos und Nektarinen zu kaufen.

In Jervis Bay hatten wir am nächsten Tag die besten Pfannkuchen, die ich jemals gegessen habe. Wenn du mal nach Jervis Bay kommst, bestell die Buttermilch-Pfannkuchen mit Orangecurd im Café „Five little Pigs“ und du wirst dich im Pfannkuchenhimmel wiederfinden!

Der Besuch des historischen Leuchtturms am Kap St George, das das südliche Ende der Bucht darstellt, brachte mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Besonders on einem bewölkten Tag, wie es bei uns der Fall war,  ein sehr unheimlicher Ort. Du gelangst dort nur über einen langen verschlungenen Schotterweg hin, der scheinbar ins Nichts führt, und du weißt, du bist fast da, wenn du anfängst, vom Buschfeuer verkohlte Bäume zu sehen. Von einem Parkplatz inmitten verkohlter Sträucher, durch die der Wind fegt, geht man dann die letzten Meter zu den Ruinen am Rande der Klippen.

Am Ende des Tages erreichten wir Sydney. Wir warfen noch einen kurzen Blick auf das berühmte Opernhaus und die Sydney Bridge von der anderen Seite der Bucht aus, bevor wir nach Bondi fuhren, wo wir für die Nacht ein Hostel gebucht hatten.

 

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