Everything ready in Dziwnów

The last two weeks I’ve been in the final preparations for my first peak event this year – the U21 European Championship in Poland. After some training in Kiel we moved into our little cottage alias „The Finnish Sauna“ and did our best to get to know the competition’s venue.

With three different wind directions in the training only one type of conditions is left – north easterly winds which are forecasted for tomorrow, the first day of racing.

All preparations are done, the measurement went well and I feel fit and ready for the races. Let’s do this!

PS: If you wanna find me on pictures or the results, my new sailnumber is 211543!

Deutsche Version

In den letzten zwei Wochen standen die finalen Vorbereitungen auf meinen ersten Höhepunkt in diesem Jahr an – die U21 Europameisterschaft in Polen. Nach etwas Training in Kiel zogen wir in unsere kleine Hütte alias „Die Finnische Sauna“ ein und gaben unser Bestes, die verschiedenen Bedingungen auf dem Segelrevier hier kennenzulernen.

Mit drei verschiedenen Windrichtungen, die wir im Training hatten, bleibt nur eine übrig, die wir noch nicht kennen – nämlich nordöstlichen Wind, die für morgen, den ersten Regattatag vorhergesagt sind.

Alle Vorbereitungen sind getan, mein Boot ist super in schuss, die Vermessung ging problemlos über die Bühne und ich fühle mich fit und bereit für die Rennen. Auf geht’s!

PS: Falls ihr mich auf Fotos oder den Ergebnissen nicht findet, meine neue Segelnummer ist 211543!

Wichtig für alle Lasersegler!!!

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, gibt es im Moment eine Abstimmung der Internationalen Laser Klassenvereinigung (ILCA), über eine Änderung der Klassenregeln. Die Änderung betrifft die Definition der lizensierten Laser Bootsbauer.

Bis jetzt beinhaltet diese die Bedingung, dass ein lizensierter Bootsbauer auch in Besitz des Warenzeichens für das jeweilige Gebiet sein muss. Im Moment trifft das auf den Australischen Bootsbauer für Australien und Ozeanien, den Japanischen Bootsbauer für Japan und Korea und Laser Performance für den Rest der Welt zu.

Seit einiger Zeit gibt es die FRAND-Bestimmungen (fair=gerecht, reasonable=nachvollziehbar and non discriminatory= und nicht diskriminierend) von World Sailing, denen die Laserklasse bis 1.8.2019 entsprechen muss, damit der Laser als Olympische Klasse bestätigt wird. Entgegen dieser Bestimmungen besteht jedoch aktuell eine Monopol-Situation dadurch, dass es fortbestehend nur drei Bootsbauer geben wird (und nur ein Bootsbauer pro Gebiet), es sei denn die drei Bootsbauer einigen sich untereinander auf eine Situation, in der Bootsbauer, die kein Warenzeichen für ein Gebiet besitzen, gegen eine Lizenzgebühr an die momentanen Bootsbauer auch die Erlaubnis hätten, den Klassenregeln konforme Boote unter dem Namen „Laser“ zu bauen und zu verkaufen.

Die Verhandlungen dazu laufen, und der EurILCA zufolge laufen Sie auch gut, jedoch sind es nur noch ca. 2 Wochen bis alle Parteien eine Einigung unterschrieben haben müssen.

Um zu verhindern, dass der Laser aus dem olympischen Programm fliegt, falls es bis zum 1.8. nicht zu einer vertraglichen Einigung kommt, lässt die ILCA nun abstimmen.

Abstimmen kann man bis zum 30.7.2019 unter diesem Link http://www.laserinternational.org/blog/2019/07/01/voting-now-open-for-proposed-2019-ilca-rule-change/.

Wenn die neue Regeländerung durchkommt, also mit 2/3 für „Yes“ gestimmt wird, haben wir einen Plan B, und neue Bootsbauer könnten, auch ohne Einigung der jetzigen großen drei, Boote herstellen – unter einem anderen Namen – aber Dank der Änderung der Klassenregeln wären diese Boote genauso legal für alle Laser-Regatten wie die „echten“ Laser. So würde der Laser in jedem Fall olympisch bleiben!

Dieses Prinzip kennen wir aus dem Opti, wo es auch verschiedene Bootsbauer gibt, man also z.B einen Far East, XSP oder Winner kaufen kann und mit allen drei Marken Optimist Regatten segeln darf.

Weil die Abstimmung erst einen Tag vor dem Stichtag von World Sailing endet, stellen einige ihre Rechtsgültigkeit und Glaubwürdigkeit in Frage. Aber wäre die Abstimmung letztendlich doch nicht gültig, hätte die ILCA sich sicher nicht die Mühe gemacht, eine Abstimmung einzuberufen.

Zwar wird auch behauptet, dass die ILCA mit der Abstimmung nur die laufenden Verhandlungen sabotieren möchte, aber mal ganz ehrlich: Würdest du eher deiner Klassenvereinigung, einer Non-Profit-Organisation mit gewählten Repräsentanten vertrauen oder darauf, dass eine Firma, die unser Equipment jahrelang überteuert verkauft hat, sich darauf einlässt, seine Rechte an dem Warenzeichen zu teilen, dass ihnen so viel Profit eingebracht hat?

Meine einzig logische Schlussfolgerung ist hier, unserer Klassenvereinigung zu vertrauen, dass sie ihre non profitable Aufgabe erledigt, genauso wie man von Laser Performance erwarten kann, dass sie in ihrem eigenen wirtschaftlichen Interesse handeln.

Die Abstimmung wurde jetzt erst online gestellt, weil die ILCA auf der Masters Europameisterschaft in Roses vom 14.-20.6. schonmal Informationen herausgeben wollte, um für Verständnis zu sorgen und auch den 260 Masters Seglern Zugang zu den Informationen zu geben, die vielleicht nicht so viel auf Social Media unterwegs sind. Außerdem waren dort sicher einige Vorstandsmitglieder verschiedenster nationaler Klassenvereinigungen vor Ort, wie auch unsere 1. Vorsitzende Alexandra Behrens, die Informationen an die Segler in ihrem Land weitergeben können. Denn natürlich ist es im Interesse der ILCA, dass die Segler mit YES stimmen und die Regeländerung annehmen, sonst hätten sie, wie gesagt, sich sicher nicht die Arbeit gemacht.

Ich hoffe, meine Erklärungen bringen etwas Licht ins Dunkel. Natürlich ist der Text nicht komplett objektiv – ich habe großes Eigeninteresse daran, dass der Laser olympisch bleibt, und habe daher mit YES gestimmt. Ich habe den Text aber vor allem geschrieben, weil es, wie ich finde, sehr schwierig ist, einen Überblick zu bekommen zwischen all den (größtenteils in Englisch verfassten!) Pressemitteilungen, Facebook-Posts, Emails und Kommentaren.

Hier noch eine Übersetzung der Regeländerung, denn ich habe bisher überall nur die englische Version gesehen:

Definition „Bootsbauer“

Ein „Bootsbauer“ ist ein Hersteller, der die Rechte hat, ein Laser Warenzeichen zu benutzen, und der Rumpf, Zubehör, Ausstattung, Riggteile, Segel und Segellatten in strikter Übereinstimmung mit der Konstruktionsanleitung herstellt, und der durch World Sailing und die internationale Laser Klassenvereinigung als ein Laser Bootsbauer genehmigt worden ist.

Wer Fragen dazu hat, kann hier gerne kommentieren oder mir schreiben, und wie gesagt, auf Facebook, laserinternational.org, eurilca.eu und Co. findet man alles Mögliche zu dem Thema.

Das E steht für Eckernförde

Bei der diesjährigen Kieler Woche wurden wir Laser Mädels auf die Bahn Echo geschickt, die auf halbem Wege Richtung Eckernförde liegt. Die ersten zwei Tage versorgte uns die Bahn mit ordentlich Wind aus West/Nordwest, sodass wir 5 Rennen komplett bei Durchhalte- und Hängebedingungen segeln konnten. Abgesehen von einem 35. Platz im ersten Rennen segelte ich ziemlich konstant um die 20 herum mit guten Starts oder zumindest guten Nachstartphasen. An den anderen beiden Tagen kämpfte der Gradientwind gegen die Seebrise, sodass wir entweder erst abends segeln konnten, als die Sonne und damit die Seebrise weg waren oder ganz früh morgens wenn die Sonne noch nicht stark genug war, um den Gradienten zu verdrängen.

Zustande kamen drei Rennen bei drehenden und löchrigen Bedingungen, von denen zwei bei stark abnehmendem und schließlich kaum noch vorhandenem Wind zu Ende gesegelt wurden, wobei es wie beim Mikado war: Bloß nicht bewegen, sonst bekam man eine gelbe Flagge von der Jury.

Im ersten von diesen beiden Rennen machte ich viel richtig und wurde 12., im zweiten Rennen dagegen war ich immer zur falschen Zeit am falschen Ort und schaffte es letztendlich nur mit Mühe aus dem Flautenloch ins Ziel.

Gestern standen dann nur noch die Medalraces an, die wir auf der großen Leinwand in Schilksee verfolgten, mussten aber zur großen Enttäuschung feststellen, dass nur 49er, Fx und Nacra17 übertragen wurden…

Jetzt hat mein Laser erstmal etwas Ruhe von mir, denn ich werde mich ein bisschen als Trainerin für Optisegler versuchen.

English Version

At this year’s Kieler Woche they sent us Lasers to the area Echo, which is halfway towards Eckernförde – and that’s a loong way out. The first two days the racing area provided us with quite strong wind from WNW so we could sail 5 races in hiking conditions. Apart from a 35th in the first race, I always finished quite consistently around 20th. The other two days the seabreeze always fought with the gradient so the only time we could sail was in the morning and late evening when the seabreeze was too weak to kill the gradient. We managed to get three races in but two of them only because the RC let us drift over the finish line in no wind. I had one average, one good and one bad race but always quite good starts or good moments after the start.

This really helps me gaining more confidence and trust into my basis skills so I am quite happy with how the regatta went.

Now I‘m looking forward to coaching some optimist sailors. It’s always good to go back to the basics and give your knowledge to the next generation.

But what if…

This weekend I was sailing the YES – Young Europeans Sailing – in Kiel. The first day we had surviving conditions with 25 to 30 knots. In the one and only race on that day I had a terrible start but managed to catch up quite well and only capsized once so I finished 8th. Yesterday I scored 11, 18 and 6 which in this fleet of 41 boats wasn’t really what I was aiming for BUT what if… I had swallowed my pride and had taken a more global look at the 1st mark which I approached in 1st place in the second race on day two. In a battle for 1st with another German sailor we both got tangled up at the mark and lost a lot of boats. One just should not battle for a place after the very first upwind… I could have won the race or at least would have scored a top result instead of getting my discard.

It’s stupid to do the “what if” calculation but if I had won that race I could have dropped the 11th from the first race and I would only have had 15 points, leaving me sitting in 3rd going into the the final day!

Well, we are all only human and regrets don’t really help your performance. I had two really good starts out there yesterday and one more today and two good 1st upwinds yesterday so I’ll take that incident at the top mark as a mistake to learn from and my good performance from this regatta to feed my confidence for the next events. And coming 5th in the German Junior Championship which was included in this event was a nice bonus.

Foto: Franziska Goltz

Deutsche Version

Was wäre wenn…

Dieses Pfingstwochenende habe ich wieder an der YES – der Young Europeans Sailing – in Kiel teilgenommen. Am ersten Tag hatten wir mit 25 bis 30 Knoten starkem Westwind Überlebensbedingungen.

Nach einem katastrophalen Start konnte ich noch gut aufholen und kenterte nur einmal, sodass ich noch als 8. ins Ziel kam.

Gestern segelte ich die Plätze 11, 18 und 6, was jetzt nicht unbedingt das ist, was ich mir hier als Ziel gesetzt hatte, ABER was wäre wenn… ich im gestrigen zweiten Rennen meinen Stolz etwas heruntergeschluckt hätte, als ich als erste die Luvtonne erreichte, knapp vor einer anderen Seglerin. Stattdessen beharrte ich darauf meinen 1. Platz zu verteidigen, und da sie natürlich auch nicht so leicht aufgeben wollte, verzettelten wir uns und „parkten“ an der Tonne so lange bis ca. die Hälfte des Feldes an uns vorbeigezogen war.

Mit einer etwas globaleren Herangehensweise wäre das sicher nicht passiert und wir hätten vielleicht beide mindestens eine Top 5 Platzierung gehabt. Und ja, man soll nicht nachrechnen, wo man wäre, wenn man diesen und jenen Platz gehalten hätte, aber wenn ich diesen 1. Platz in dem Rennen gehalten hätte, hätte ich statt dem 18. den 11. Platz streichen können und wäre mit 15 Punkten als Gesamt-Dritte in den finalen Tag der Regatta gestartet…

Wie auch immer, Irren ist menschlich. Und Fehler machen auch. Und aus unseren Fehlern können wir nur lernen. Was bleibt, ist also ein großer Fehler, den ich garantiert nicht wieder mache und zwei sehr gute Starts und zwei gute Startkreuzen an Tag 2 und noch ein guter Start an Tag 3.

Das ist gutes Futter für mein Selbstbewusstsein für die nächsten Events und eine Urkunde für den 5. Platz in der deutschen Juniorenwertung gab der Regatta auch noch einmal einen schönen Abschluss.

Wer braucht einen Laser???

Australischer Laser 215602 und britischer Laser 211203 zu verkaufen! Abholung in Kiel zur YES, zur Kiwo oder dazwischen!

Jeweils Inklusive Radial- oder Standardrigg, entsprechendem Segel (2 Regatten gesegelt), Schwert und Ruder, Persenningen, Carbonpinne und -Ausleger, Verklicker, Blöcken und Leinen (XD System).

215602 6.500€ inkl. Carbontop

211203 4.000€

Preise verhandelbar!

How not to start into a regatta

What’s the worst thing that could happen to you on your layday right before a big event? Well I don’t know what the worst case scenario is that you are thinking of now, but mine happened just before this year’s Senior Europeans in Porto which concluded Saturday.

The day before the regatta we went out for breakfast at a nice cafe, parked the car in a nearby street and when we came back the passenger side window was broken, the glovebox open, and our backpacks that we had packed for going to the harbour later were gone. In my backpack there was my vang with brand new ropes and blocks, aswell as my evaluation book and my wallet with my passport, driving license and credit cards.

So I had no vang for measurement, a car with a broken window which needed to be fixed and a lot of stuff I had to report to the police. Luckily I had my friends with me to make the situation much more bearable and the phone number of someone helping at the measurement to tell them I‘d be a little late for that.

My racing then weren’t that catastrophic but also not good. At the beginning of the regatta I spent a lot of time chasing the fleet and my starts which I wanted to focus on during this event were worse than usually.

I just could not pull myself together on the race course although I got a lot of support from the very kind Italian coach who I gave my bag for the races and one of my best friends who was being around, doing physiotherapy with us and helping me in the boat park with whatever I could need.

But towards the end of the regatta with increasing winds and bigger swell I got more confident and it was good to see that even when I’m falling apart I can still sail fast in breeze. Also I had three very good starts (one was abandoned) on the last day of the regatta leaving me with a 23rd and a 22nd in the last two races.

After all, this was a very tough event for me, not so much because I didn’t sail as well but mainly because there was so much I had to deal with outside of racing.

Well, I can only grow from that.

Overall the organizers did a really good job making this event work in a tidal venue with very little launching space for more than 300 boats and I really enjoyed the sailing in the big swell!

That’s what I love about the laser class: Sailing in big breeze and swell, when for example sailing a Nacra already gets very dangerous/impossible, and the big community of sailors from all over the world and even smaller countries that race against each other but at the end of a tough week still can go out together and party.

Deutsche Version

Was ist das Schlimmste, was dir an deinem Layday vor einem großen Event passieren kann? Ich weiß nicht, was du dir jetzt gerade vorstellst, aber mein Worst Case Szenario ist vor der Europameisterschaft, die am Samstag in Porto zu Ende gegangen ist, passiert.

Wir wollten in einem netten Café frühstücken, parkten das Auto in einer Straße in der Nähe und als wir wiederkamen, war das Fenster auf der Beifahrerseite eingeschlagen, das Handschuhfach stand offen und unsere Rucksäcke, die wir für später gepackt hatten, waren weg.

In meinem Rucksack war mein Baumniederholer mit neuen Leinen und Blöcken, gerade neu gespleißt für die Regatta und bereit vermessen zu werden, mein Auswertungsbuch, was ungefähr das Heiligste ist, was ein Segler besitzt, und mein Portmornee mit Ausweis, Führerschein und Kreditkarten.

Ich hatte also ein unvollständiges Boot für die Vermessung, ein kaputtes Auto und einen Haufen an Dingen, die ich der Polizei melden musste. Zum Glück waren meine Freunde da, die das Ganze zumindest etwas erträglicher machten und ich hatte die Telefonnummer von einem der Helfer, sodass ich Bescheid sagen konnte, dass ich etwas zu spät zur Vermessung kommen würde.

Der Start in die Regatta war dann zwar keine komplette Katastrophe, aber auch nicht optimal. Ich verbrachte viel Zeit mit Aufholen und meine Starts, auf die ich für diese Woche den Fokus gelegt hatte, waren schlechter als sonst.

Irgendwie war ich nicht ich selbst, nicht präsent auf dem Wasser. Daran konnte auch der supernette italienische Trainer nichts ändern, bei dem ich die Woche über mein Essen für die Rennen abgeben durfte. Oder Michelle Uttermann, eine meiner besten Freundinnen, ausgebildete Physiotherapeutin und Physiotherapie-Studentin, die mich bei diesem Event physisch und mental riesig unterstützt hat.

Gegen Ende der Regatta, mit zunehmendem Wind, wurde ich aber selbstbewusster und segelte bessere Rennen. Gut zu sehen, dass ich, auch wenn ich mental etwas auseinander falle, immernoch schnell bin bei Starkwind. Außerdem schaffte ich es, am letzten Tag dreimal sehr gut zu starten (ein Start wurde zurück gerufen) und segelte mit einem 23. und 22. meine zwei besten Rennen der Regatta.

Letztendlich war die Europameisterschaft ein echt hartes Event für mich. Nicht unbedingt leistungsmäßig, sondern vor allem aufgrund der Dinge, mit denen ich mich sonst rumschlagen musste. Generell haben die Organisatoren aber echt gute Arbeit geleistet und in dieser verhältnismäßig kleinen Marina in einem Tidenrevier ein tolles Event für die über 300 Boote organisiert.

Es hat mir riesigen Spaß gemacht, an den Tagen mit mehr Wind mit dem Swell zu segeln. Und das ist es, was ich am Laser so liebe: Du kannst im Sturm und in riesigen Wellen rausgehen, wenn z.B. Nacra Segeln lebensgefährlich, wenn nicht sogar unmöglich wird und es macht einen Riesenspaß! Außerdem sind wir eine riesige Gemeinschaft von Seglern aus aller Welt, die am Ende einer harten Woche immernoch alle zusammen feiern können.