Getting the full experience

The last day of the 2018 49er U23 world championship offered the most sophisticated conditions that you can have in the 49er. The day started with less wind than predicted which was blowing from at least four other directions than there had been on the forecast. As a contrast to the light wind we had really big waves. After a bit of postponement the predicted wind direction and strength overtook, so the race committee started the race.

With the big waves the wind was still quite unstable so after the start a few teams (including us) nearly capsized to windward. After saving it with a not actually wanted tack and managing to tack back without driving over the sail of another capsized boat, we were back in the trapeze, just to get hit by a wave which made us fly to the front of the boat.

We capsized and that was somehow the point where our physical and mental power were used up. Luckily the wind increased while we tried to get the boat back upright, so the race committee abandoned the race and sent us in.

That was my experience of my first ever Fx regatta. With only 12 days of training I was probably the sailor with the least practice but also that one who learned the most and made the biggest progress during the regatta, especially on the big wind days.

It was quite tough and some days I was just so tired from all the new things and the action, I wasn’t used to, but it was really interesting to get a view on how racing works in a skiff class and probably the best way to get to know the Fx!

Deutsche Version:

Der letzte Tag der 49er U23 Weltmeisterschaften 2018 bot noch einmal die schwierigsten Bedingungen, die man im 49er haben kann. Es begann mit weniger Wind als vorhergesagt, der aus mindestens vier verschiedenen anderen Richtungen wehte als in der Vorhersage gestanden hatten. Als Kontrast zu dem schwachen Wind hatten wir eine ziemlich große Welle. Nach ein bisschen Startverschiebung setzte sich der vorhergesagte Wind aber durch, sodass die Wettfahrtleitung startete.

Durch die großen Wellen war der scheinbare Wind, mit dem wir segeln, weiterhin relativ instabil, wodurch einige Teams (uns eingeschlossen) fast nach Luv kenterten. Nachdem wir die Aktion mit einer ungewollten Wende irgendwie gerettet, und beim zurückwenden nicht über das Segel eines anderen Bootes gefahren waren, hingen wir wieder voll in den Trapezen, nur um im nächsten Moment mit dem Bug in einer Welle stecken zu bleiben, wodurch wir beide nach vorne flogen.

Wir kenterten und das war irgendwie dann der Punkt an dem unsere physikalische und mentale Kraft erschöpft war. Zum Glück nahm der Wind ganz schön zu, während wir unser Boot wieder aufrichteten, sodass das Rennen abgebrochen und wir in den Hafen geschickt wurden.

Das waren meine Erfahrungen von meiner allerersten Fx-Regatta. Mit nur vier Trainingstagen war ich vermutlich die Seglerin mit der wenigsten Übung, aber auch diejenige, die über die Wettkampftage hinweg am meisten gelernt und die größten Fortschritte gemacht hat, vor allem während der Starkwindtage.

Es war ganz schön anspruchsvoll und an manchen Tagen war ich einfach nur unglaublich müde von all den neuen Eindrücken und der Action, die ich nicht gewohnt war. Aber es war auch sehr interessant, einen Eindruck vom Wettsegeln in einer Skiffklasse zu bekommen und die ganze Aktion war wahrscheinlich die beste Art, den Fx kennenzulernen.

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