How to: Repairing your mainsail

Everyone knows, a good Regatta preparation includes having some stuff in reserve. So before the start of the regatta we made sure that our second mainsail, which needed to be fixed at one of the battens, would be repaired. On friday we got a lift from our teammates and brought the sail to a sailmaker in Marseille, Voilerie Ullmann Sails France.

Later that day, the sailmaker called Cathie to tell us that our sail was ready. We tried to call our teammates, who had given us the lift in the morning, to get to know the sailmaker’s adress. Approximately we knew the way but we didn’t want to take the risk of getting lost.

After not being able to catch them on the phone, we searched for it on google maps and drove to the only adress we found.

Unfortunately somehow that was the wrong one, so we endet up in some one-way streets which ended in a tunnel that lead us to the other side of the old harbour of Marseille. With my phone battery losing more and more power we tried to find the way back to the other side. But after passing some sights and taking the bus lane by mistake, we found ourselves back in that place from where we started before getting lost. That was one street away from the sailmaker with some stairs between us and them.

So we decided to park the car and try to get there by walk.

It turned out, it was a really good sailmaker that had repaired our sails very well and for a good price.

But always remember, sometimes it’s better not to trust google maps, but your own memory and sense of direction.

Deutscher Text:

Jeder weiß, dass zu einer guten Regattavorbereitung auch etwas Ersatzmaterial gehört. Also stellten wir vor Beginn der Junioren-WM sicher, dass unser zweites Großsegel, das an einer Segellatte kaputt war, rechtzeitig repariert würde. Wir fuhren bei ein paar Teamkameraden mit und brachten es zu einem Segelmacher in Marseille, Voilerie Ullmann Sails France.

Noch am gleichen Tag rief die Segelmacherin Cathie an, um uns zu sagen, dass das Segel fertig war. Daraufhin riefen wir unsere Teamkameraden an, um die Adresse des Segelmachers herauszufinden und zu fragen, ob wir deren Segel auch mitnehmen sollten, erreichten sie aber nicht. Wir wussten zwar ungefähr den Weg, wollten aber nicht riskieren, uns zu verfahren.

Also suchten wir auf Google Maps nach der Adresse, die sich aber schließlich als falsch herausstellte. So fanden wir uns in irgendwelchen Einbahnstraßen wieder, die in einen Tunnel führten, der erst auf der anderen Seite des Alten Hafens wieder herauskam.

Während mein Handy-Akku immer leerer wurde, versuchten wir irgendwie den Weg auf die andere Seite zurückzufinden und landeten dabei zwischendurch auf der Busspur und vor einigen bekannten Sehenswürdigkeiten. Am Ende waren wir wieder dort, wo wir gehofft hatten, den Segelmacher zu finden: Eine Straße zu weit, mit einer Treppe zwischen uns und dem Segelmacher. Also parkten wir das Auto und versuchten zu Fuß unser Glück.

Mit den Segeln unterm Arm kamen wir dann glücklich und erleichtert vom Segelmacher wieder – eine Dreiviertelstunde später als geplant, aber immerhin.

Der Segelmacher war jedenfalls ziemlich gut und hatte unser Segel für einen guten Preis super repariert.

Und die Moral von der Geschicht‘: Manchmal sollte man Google Maps nicht vertrauen, sondern lieber dem eigenen Orientierungssinn!

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