How to: Crash and Fix

Yesterday I we had our first ever crash in the 49er Fx. Finally we were first Fx in a training race and had done a nearly perfect bearing away manouever but somehow a 49er got in our way just in that moment when we were about to do a gybeset… Well the edge of the wing of the 49er was stronger than our rhumb. But luckily none of us was hurt, only the helm of the 49er crew that we had hit, was a quite a bit hurt and we felt really bad and sorry about that. Back ashore we saw what the wing had done to our boat:

Luckily we have two coaches that are really experienced with repairing boats, so we (only) had to dismantle our boat again, organize a few things and electricity and the rest of the work was done by them!

Since the wind for the next day was predicted pretty strong, but less stronger in the morning, we planned to do the daily session at 9.30am. So Cathie and me arrived at 8am at the harbour to rigg up our boat again to be able to join the 9.30 session with our fixed boat.

At 9.15 they decided the wind was too strong for a useful training session and the wind for the regatta is forecasted to be pretty light. And since the wind for the next days until the measurement is gonna be the same as today, we just dismantled our boat another time and made everything ready for measurement.

Deutscher Text:

Gestern hatten wir unseren allerersten Crash mit dem 49er Fx. Endlich waren wir mal erstes Fx Team in einem Trainingsrennen und hatten ein quasi perfektes Abfallmanöver geschafft, aber dann war da irgendwie ein 49er im Weg und zwar genau in dem Moment, in dem wir gerade ein Gybeset, also eine Halse mit gleichzeitigem Gennakersetzen, fahren wollten. Tja, die Ecke des 49er-Wings war stärker als unser Rumpf… Aber zum Glück hat sich keiner aus unserem Team verletzt, nur der Steuermann des anderen Teams hat ganz schön was abgekriegt und wir fühlten uns auch anschließend ziemlich schlecht und es tat uns sehr sehr leid. Er kann aber weiter segeln. Zurück an Land sahen wir dann, das Loch, das der Wing hinterlassen hatte.

Zum Glück haben wir zwei Trainer, die sich bestens mit dem Reparieren von Booten auskennen. Also mussten wir (nur) unser Boot wieder abbauen, ein paar Dinge und Strom organisieren und den Rest erledigten die beiden!

Da der Wind für den nächsten Tag ziemlich stark angesagt war, aber am Morgen noch weniger stark, war die tägliche Segeleinheit für 9.30 Uhr angesetzt. Damit wir zu dieser pünktlich erscheinen konnten, standen wir um 8 Uhr im Hafen auf der Matte und bauten unser Boot wieder auf.

Leider wurde die Segeleinheit um 9.15 Uhr dann doch gecancelt, weil der Wind zu stark und Training im Hinblick auf die schwachwindige Vorhersage für die Regatta nicht sinnvoll gewesen wäre. Und da der Wind die nächsten Tage bis zur Vermessung genauso stark bleiben soll, bauten wir unser Boot ein weiteres Mal ab und bereiteten alles für die Vermessung vor.

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