You never know in Gdynia

The U21 world championships in Gdyina are over. On the last two days we finally got some stable conditions, so I managed to get some good races in for the end of the regatta.

At the fifth day of racing first it wasn’t even sure if we would go out because it seemed that there was not enough wind and the forecast also didn’t look that promising. But after everyone was sent out, AP was only up for about 15 minutes, a (non-offshore) north-easterly breeze started to grow, way earlier and more from the right than predicted and with up to 18kts a lot stronger – maybe a seabreeze?

Feeling way better than the other days I managed to get away with a 23rd and an 18th but my legs were dying.

For the last day nearly everyone also expected some postponement because the forecast looked even worse than the other days. But the race committee found some stable conditions, so everyone was sent out and indeed we had two good races in a light northerly breeze which I finished 41st and 13th.

Overall I came 36th in this championship, which really not made me reaching my goals but concerning that I was around 50th after the 3rd day and sick all the time, makes me a little bit more satisfied with this final outcome.

Deutscher Text:

In Gdynia kann man nie wissen…

Die U21-Weltmeisterschaften in Gdynia sind gestern zu Ende gegangen. Zumindest zum Ende der Regatta haben wir aber nochmal konstante Bedingungen bekommen und ich konnte noch ein paar gute Ergebnisse einfahren.

Am fünften Wettfahrttag sah es erst so aus, als hätten wir erstmal keinen Wind, und auch die Vorhersage sah nicht gerade vielversprechend aus, aber nachdem wir ca. eine Viertelstunde Startverschiebung auf dem Wasser hatten, baute sich langsam etwas Wind aus nordöstlicher Richtung auf. Dieser kam aber früher als vorhergesagt und vielmehr von rechts und war viel stärker – vielleicht etwas Seebrise?

Jedenfalls hatten wir plötzlich beste Segelbedingungen, in denen ich zwei gute Rennen segelte (23 & 18), obwohl meine Beine, die sich noch nicht so ganz von der Erkältung erholt hatten, ordentlich weh taten.

Am letzten Tag erwartete dann wirklich fast jeder, dass wir erstmal Startverschiebung haben würden, weil der Wetterbericht noch schlechter aussah, als all die anderen Tage. Die Wettfahrtleitung aber befand den Wind draußen als stabil genug und schickte uns raus. Und tatsächlich hatten wir wieder relativ stabilen nördlichen Wind, diesmal mit etwa 8kts.

Mit einem 41. und einem 13. Platz beendete ich die Regatta schließlich auf dem 36. Platz und war somit noch gerade so in der ersten Hälfte. Damit hatte ich meine Ziele natürlich keinesfalls erreicht, aber wenn man bedenkt, dass ich zwischendurch 50. und den ganzen Wettkampf über krank war, habe ich mit den Ergebnissen der letzten zwei Tage doch ein ganz versöhnliches Ende mit der Regatta gefunden.

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