Just keep working and working and fighting for your dreams!

Yesterday’s three races were all about hiking. Despite I didn’t have the best starts I managed to get away with a 21st, a 17th and a 18th. I was quite happy with what I had done on the race course because I could see that I had improved a lot in the stuff that I had been working on in the last weeks. Unluckily ashore I had to realize that this still wasn’t enough to make it to gold fleet – I missed the first half by only two points!

Today there are three more races scheduled and the breeze is still on, so I have three more races to practice for the worlds in Gdynia and especially to work on my racing focus.

Deutscher Text:

Manchmal läuft es einfach nicht so, wie man es sich vorgestellt hat. In den gestrigen drei Rennen war ordentlich Druck auf dem Kurs, also hieß es Hängen, Hängen, Hängen und dabei den Überblick nicht verlieren. Trotz nicht so guter Starts segelte ich einen 21., einen 17. und einen 18. Platz. Das zeigte mir, dass ich mich in den Punkten, an denen ich in den letzten Wochen gearbeitet habe, wirklich verbessert habe. Ich war also mit dem Tag eigentlich ziemlich zufrieden, musste, als ich an Land kam, aber leider realisieren, dass ich es trotzdem nicht ins Goldfleet geschafft hatte – um nur zwei Punkte!

Heute sind drei letzte Rennen geplant und es ist immernoch ordentlich Druck in der Luft. Ich habe also nochmal drei Wettfahrten, um für die Weltmeisterschaft in Gdynia zu üben und vor allem, um an meinem Renn-Fokus zu arbeiten!

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