Back from Denmark for today

Since we’re sharing a race area with the Laser Radial Men who have their worlds during kiel week and have a higher priority than us, today we had our first start after 3pm. This meant much time in the morning with not really something to do because you wanna keep your focus for racing before the races and a late return to the shore. Today’s „late“ was 8.30pm… After more than half an hour upwind towing which felt like we’d have crossed the whole baltic sea, we finally arrived at the harbour. Putting salt on my noodles, that I had for dinner, was also unnecessary after that tow…

All in all we had spent 6 hours outside with sailing only two races. In the first of these I had a good start but then a really stupid situation at the first gate where I endet up doing two penalty turns and afterwards chasing the big crowd. At least I managed to move up some places but the race could have been much better.

For the second race we had to wait. After three or more general recalls and after half of the fleet had left the race course we finally managed to get a start done. I had a moderate one and kept fighting and fighting until the end but unfortunately I didn’t find my „autopilot“ button for the downwind like my teammate Laura Schewe did, so I finished 13th, right behind her.

Tomorrow there’s gonna be even more wind so more opportunities to fight and catch up!

Photo: Anna Wagner

Deutsche Version:

Da wir uns die ganze Regatta über auf Bahn Kilo mit den Laser Radial Männern abwechseln werden, die hier ihre WM austragen und deshalb oberste Priorität haben, hatten wir heute unseren ersten Start erst nach 15 Uhr. Das bedeutete, wir hatten viel Zeit am Vormittag, mit der man nicht so richtig etwas anfangen konnte, weil man vor den Rennen im „Racemode“ bleiben will und kamen spät wieder an Land.

Mit „spät“ meine ich auf heute bezogen 20.30 Uhr… Nach mehr als einer halben Stunde im Amwind-Schlepp, der sich anfühlte, als hätten wir einmal die ganze Ostsee überquert, kamen wir endlich im Hafen an. Meine Nudeln zum Abendessen musste ich danach auch nicht mehr salzen.

Insgesamt hatten wir für zwei Rennen sechs Stunden gebraucht. Im ersten Rennen hatte ich einen guten Start, dann aber eine dumme Situation am Leegate, die damit endete, dass ich zwei Kringel drehen musste und dann fast Letzte war. Darüber ärgerte ich mich natürlich sehr, was aber auch gut war, weil ich ein bisschen mehr Energie zum Aufholen gut gebrauchen konnte. Am Ende hatte ich die anderen Segler, die an der Situation beteiligt gewesen waren, fast wieder eingeholt, aber ärgerlich war es trotzdem. Wie gut hätte das Rennen ohne die Strafdrehungen laufen können!

Das zweite Rennen starteten wir erst gegen 19.00 Uhr, nach einigen Allgemeinen Rückrufen und nachdem ca. die Hälfte des Feldes rausgeschmissen worden war. Der Start der letztendlich abging war bei mir moderat und mit ordentlich Ackern schaffte ich es unter die Top 15. Auf dem letzten Vorwind fand ich leider den Knopf für meinen „Autopilot“ nicht, meine Trainingspartnerin Laura Schewe aber schon, also beendete ich das Rennen direkt hinter ihr auf Platz 13.

Morgen soll noch mehr Wind kommen, also viel Potenzial zum Kämpfen, Angreifen und Aufholen!

Foto: Steven Schneider

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