Bye bye La Rochelle

With the last day of the Europeans I got perfectly prepared for the German weather – it rained almost the whole day. Even though in the morning it seemed as if there would be no wind and no one was in the mood to get their sailing clothes on, we sailed two races in very shifty conditions. What I learned from that races? Never trust a 30 degree shift. It might become a 50 degree one.

What I learned from this Europeans? I definitely need to work on my timing at the start. I need to improve my downwind speed. And I need to get in a better focus on the last day of a regatta.

After the sailing we hurried to get all our stuff packed so it could go to Kiel at the same day.

I left today with the Italian coach who drives their boats to Kiel for Kiel Week. Actually they wanted to pick me up at 8am but due to some „differences with communication“ we left the harbour at 9.20. Nevertheless I really thank him for sparing me from a car trip on the last day of racing and for the opportunity to spent one last night with the other sailors.

Back to German:

Da es fast den ganzen letzten Tag der EM regnete, konnte ich mich gleich schon mal wieder an das deutsche Wetter gewöhnen. Obwohl morgens überhaupt kein Wind wehte und bei dem Regen keiner wirklich motiviert war, sich umzuziehen, segelten wir zwei Rennen -ein letztes Mal bei Hängewind, der auch noch sehr schwer vorhersehbar drehte.

So musste ich auf schmerzhafte Weise lernen, dass man einem 30 -Grad-Dreher nicht vollends vertrauen sollte, da wir auf dem Kurs sogar bis zu 50-Grad-Dreher hatten.

Mein Fazit von der Regatta: Ich muss auf jeden Fall an meinem Timing am Start, an meinem Vorwind-Speed und an meinem Fokus am letzten Wettkampftag arbeiten.

Nachdem wir erst um 17.00 vom Wasser kamen, beeilten wir uns, die Boote zu verladen, damit der Transport nach Kiel noch am selben Tag losfahren konnte.

Für mich ging es erst heute morgen mit dem italienischen Trainer, der die Boote seiner Athleten für die Kieler Woche nach Kiel bringt, auf die Reise. Eigentlich sollte ich schon um 8.00 Uhr eingesammelt werden, aber aufgrund einiger „zeitlicher Disparitäten“ ging es erst um 9.20 Uhr los. Ich bin ihm trotzdem sehr dankbar, da mir so die Reise am Wettkampftag erspart blieb und ich außerdem noch einen letzten Abend mit den anderen Seglern verbringen konnte.

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