5th day of Europeans – 5th day of hiking in a row

Everyone was praying for less wind as everyday since the regatta started we had hiking conditions. But I think our prays were not heard.

After the third day of racing I ended up as 69th with a 24th and 30th so I would sail the final series races in silverfleet. Well… as Dan Self said: „Silverfleet is for the cool people“. 😉

Yesterday I scored a 17th and a 15th and was quite happy with this results even though I sailed them in silverfleet. But with nearly the same wind (strength and direction) and waves as the other days it was also very difficult to sail and also very exhausting. So I think everyone was happy to be back ashore.

Due to another holiday (one should live in france if they have a holiday every second day) we couldn’t buy any more food so we went to a restaurant and had our dinner there.

After that we did a funny recovery – in the Australian way. But I guess where they come from the water isn’t as cold as here…

Today first it seemed like our prays were heard but after three hours of postponement and many general recalls the wind was back for our races so we had two races with like half of our fleet (because the other half had black flag) in hiking conditions and with the radial boys on our tail who might have been a little bit angry about us postponing their start with our failed starts.

Back to German:

Nach den ersten drei Tagen wurden wir in Silber- und Goldfleet eingeteilt. Mit einem 24. und einem 30. Platz war ich auf Platz 69 gelandet und würde also die Rennen der Finalserie im Silberfleet segeln. Mittlerweile betet glaube ich jeder für weniger Wind, weil keiner mehr hängen kann seit wir seit vier Tagen nur Starkwind hatten.

Gestern segelte ich in den ersten zwei Finalrennen einen 17. und einen 15. Platz und war damit ziemlich zufrieden, auch wenn ich die Ergebnisse im Silberfleet eingefahren hatte. Allerdings hatten wir fast die gleichen Wind- und Wellenbedingungen wie an den anderen Tagen, also war es wieder ziemlich tricky und die Welle schwierig zu segeln, sodass alle ziemlich erschöpft waren und froh, wieder an Land zu sein.

Da gestern außerdem schon wieder ein Feiertag war (Man sollte nach Frankreich ziehen, wenn dort wirklich jeder zweite Tag ein Feiertag ist.) konnten wir schon wieder keine Lebensmittel einkaufen und gingen „notgedrungen“ Essen.

Anschließend wurde noch eine Runde gekneipt, bei den Australiern gilt das als gute Regeneration für die Muskeln nach der ganzen Hängerei.

Heute schien es zunächst so als seien unsere Gebete erhört worden, aber nach drei Stunden Startverschiebung und mehreren Frühstarts war der Wind zurück und wir segelten zwei Rennen bei Starkwind mit den Radial Jungs im Nacken, die sicher etwas sauer waren, dass wir ihre Startzeit mit unseren missglückten Startversuchen nach hinten verschoben hatten.

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