When you didn‘t catch the wave but the wave caught you

Heute konnten wir leider nicht segeln gehen. Nach dem Teambuilding am Vormittag wollten wir um 15.30 Uhr eigentlich endlich segeln gehen, aber nicht der starke Wind und die riesigen Wellen machten uns einen Strich durch die Rechnung, sondern der Motor des Motorbootes unserer Trainerin. Da hatten wir uns gerade dazu entschieden, trotz der vielen gebrochenen Masten bei anderen Seglern am Vormittag, segeln zu gehen, hatten uns umgezogen und unsere Boote aufgebaut und dann fiel das Training wegen eines technischen Defekts ins Wasser. Denn selbstständiges Training ohne Sicherungsboot wäre bei den herrschenden Bedingungen unverantwortlich gewesen.

Also reparierte ich meinen Lenzer, der am Tag vorher kaputt gegangen war, flickte mein Segel und ging eine Runde joggen. Beim Dehnen mit Sicht aufs Wasser versuchte ich die riesigen Wellen mit meiner Handykamera einzufangen. Aber gerade als ich mich umdrehte und wieder loslaufen wollte, kam eine wirklich große Welle, dessen Gischt bis 3m auf den Gehweg spritzte und mich voll erwischte. Wegen der eher unwillkommenen Erfrischung lief ich dann schnell wieder zurück in die Unterkunft, um nicht zu riskieren, mich zu erkälten.

Morgen läuft das Motorboot hoffentlich wieder, sodass wir das tolle Segelwetter noch ein bisschen genießen können.

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